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Italienische Lebensfreude und Leidenschaft: Das Essen

Sarah und ich haben beim Austausch über unsere “Heimatländer” eines festgestellt: wie in Japan hat auch in Italien die Kultur des Essens einen sehr hohen Stellenwert. Eine Leidenschaft, die uns beide also kulturell wie persönlich verbindet. Dass wir uns davon bei der Gestaltung unser Schals und Tücher inspirieren lassen, war also sehr naheliegend.

Sarah über die italienische Esskultur:

Essen in Italien

Die italienische Lebensfreude und Leidenschaft kommt besonders durch die Kochkünste der italienischen Mamas und Omas zum Vorschein. Das Essen spielt eine sehr große Rolle in der italienischen Kultur. Vieles wird nach ursprünglichen Rezepten hergestellt. In Italien hat es einen sehr großen Stellenwert das Essen mit der ganzen Familie an einer großen Tafel zu zelebrieren. Es sitzen oftmals drei Generationen zusammen. Es ist ein wichtiges Ritual im alltäglichem Leben, dabei dauert die Mahlzeit länger als in der deutschen Esskultur.

Wenn zu Hause bei der „Mamma“ (Mama) oder der „Nonna“ (Oma) gegessen wird, kommt man in den Genuss der köstlichen Speisen, die in mehreren Gängen serviert werden. Es wird hohen Wert auf die Qualität der Zutaten gelegt. Die Italiener kaufen die frischen Zutaten lieber auf dem Markt als im „Supermercado“ ein. Die Tiefkühltheke gilt als ein Tabu. Fast nirgendwo kann man die Liebe und Leidenschaft zum Essen intensiver spüren, als wenn es von der „Mamma“ oder der „Nonna“ zubereitet wird.

Die italienischen Frauen zeigen in der Küche sehr viel Kreativität und Hingabe und bereiten mit geringsten Mitteln große Festmahle zu. Die Reichhaltigkeit an Essen bei einer Einladung ist ein Symbol des Wohlstandes und ein wichtige Geste der Gastfreundschaft.


Beitragsbild: Gemüsemarkt Florenz Italien URL

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